Ökologische Dimension

Die ökologische Dimension von Nachhaltigkeit verbindet im Sunnige Hof die strategischen Ziele in den Bereichen umweltbewusstes Bauen und Betreiben sowie die Gestaltung attraktiver, naturnaher Lebensräume. Die Genossenschaft strebt langfristig Klimaneutralität an und fördert eine ökologische Lebensweise. Dazu gehören nachhaltige Bau- und Sanierungspraktiken, der Einsatz erneuerbarer Energien, die Förderung reduzierter Mobilität sowie die ökologische Aufwertung der Aussenräume. Gleichzeitig wird Wert auf gepflegte, gemeinschaftsfördernde Wohnumfelder gelegt, die Biodiversität und nachbarschaftliches Zusammenleben gleichermassen stärken.​

Soziale Dimension

Der Sunnige Hof setzt auf preiswerten Wohnraum und gemeinschaftsorientierte Architektur, um den Bewohner*innen langfristige Wohnsicherheit zu bieten. Neben der Vermietung an Genossenschafter*innen engagiert sich die Genossenschaft auch für benachteiligte Menschen in Zürich und vermietet an gemeinnützige Institutionen (JUWO, Stiftung Domicil, IGSP).

Die Mitwirkung der Genossenschafter*innen wird aktiv gefördert, sei es in Siedlungskommissionen oder bei Siedlungsversammlungen, um die Weiterentwicklung der Genossenschaft mitzugestalten. Durch eine inklusive Vermietungspolitik trägt der Sunnige Hof zu einer ausgewogenen Nachbarschaft und einem respektvollen Zusammenleben bei.

Ökonomische Dimension

Der Sunnige Hof wirtschaftet nachhaltig und weist gesunde Finanzen auf. Als moderner Arbeitgeber legt die Genossenschaft großen Wert auf faire Anstellungsbedingungen sowie auf die Zufriedenheit und Weiterentwicklung der Mitarbeitenden. Eine kooperative und effiziente Organisationsstruktur sorgt für eine kontinuierliche Weiterentwicklung.

Das langfristige Ziel des Sunnige Hof ist ein moderates Wachstum im Zürcher Wohnungsmarkt, um den Anteil preiswerter Wohnungen zu erhöhen und die Wohnsicherheit der Bewohner*innen zu gewährleisten.